Was ist dein Background?
An den Universitäten von Karlsruhe und Linköping habe ich Wirtschaftingenieurwesen studiert. Mein Fokus lag dabei auf dem komplexen Management von Produktions- und Logistikprozessen sowie den damit zusammenhängenden Informationstechnologien. Daran haben sich umfassende Erfahrungen in der Automobilindustrie sowie ein Praktikum bei einer großen Strategieberatung angeschlossen.
Warum hast du dich für Strategieberatung entschieden?
Interdisziplinarität ist für mich das Entscheidende und Verbindende. So wie man als Wirtschaftingenieur lernt, interdisziplinär zu arbeiten, Einblick in verschiedenste Branchen erhält und mit einer Vielfalt an Aufgaben und Problemstellungen konfrontiert ist, so ist man auch als Strategieberater gefordert, genauso interdisziplinär zu arbeiten. Und genau das macht für mich das grundlegend Spannende dieses Berufs aus!
Was war dein spannendstes Projekt?
Da gibt es einige! Zu meinen spannendsten Projekten gehörte sicherlich die Entwicklung einer Online-Strategie für einen großen internationalen Zeitschriftenverlag. Der Medienkonsum ändert sich ja rasant, weg vom klassischen Print, hin zum digitalen Abrufen von Inhalten. Das ist Risiko und Chance zugleich – und wir haben dem Verlag dabei geholfen, die Chancen der neuen Medien sehr profitabel zu nutzen. Ich war damals ganz neu bei OC&C und war sofort verantwortlich für die Analyse des Nutzerverhaltens und die Entwicklung des Business Plans für das neue Angebotsspektrum. Eine Riesenherausforderung für mich
